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Herzlich willkommen auf der Website Smart City Amt Süderbrarup

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Einladung zum Bürgerforum: „Smart City Amt Süderbrarup“ am 11.12.2019

Das Amt Süderbrarup wird digitaler Vorreiter: Im Modellprojekt „Smart City“ wird es durch das Bundesinnenministerium gefördert. Und zwar als eine von bundesweit vier Kommunen in der Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden“ und als einzige Kommune in Schleswig-Holstein.

In diesem Rahmen erarbeiten wir zunächst eine Digitale Agenda für das Amt Süderbrarup (DAS), die dafür sorgen soll, die Chancen der Digitalisierung bestmöglich zu nutzen.

In die Erarbeitung der Agenda werden die Bürger und Fachexperten aus dem Amt intensiv einbezogen, denn nur gemeinsam können wir das beste Ergebnis erreichen. Wir wollen Ihre Ideen, Wünsche, Anregungen und Herausforderungen erfahren und in die DAS integrieren.

Kommen Sie zum Bürgerforum am 11.12.2019 von 18:30 – 20:30  in die Nordlicht-Schule und sagen Sie uns, welche Chancen und Schwierigkeiten Sie in der Digitalisierung sehen und wo das Amt Süderbrarup aktiv werden sollte.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Beiträge! Mit freundlichen Grüßen für das Amt Süderbrarup

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Das Amt Süderbrarup wird „Smart City“ – Übergabe der Förderurkunde

Die Digitalisierung im Amt und in der gesamten Region kann und wird durch das Projekt „Smart City“ richtungsweisend vorangetrieben, indem eine digitale Strategie für das Leben im ländlichen Raum ausgearbeitet und später umgesetzt werden soll.

Mit den Modellprojekten sollen Test- und Experimentierfelder gefördert werden, um für Kommunen u.a. auf regionaler Ebene beispielhafte Lösungen im Zeitalter der Digitalisierung zu finden. Dabei geht es einerseits um neue technologische Lösungen für bekannte stadtentwicklungspolitische Aufgaben, andererseits um Lösungen für neue zentrale Herausforderungen des technologischen Wandels. Die Förderung erfolgt in zwei Phasen. Zuerst wird die Entwicklung kommunaler und fachübergreifender Strategien zur Gestaltung der Digitalisierung gefördert und dann auch dessen Umsetzung.

Auf die Ausschreibung des Bundesinnenministeriums hatten sich Städte, Kreise, Ämter und Gemeinden aus ganz Deutschland mit rund 120 Projektvorschlägen beworben. Ausgewählt wurden Solingen, Ulm und Wolfsburg in der Kategorie „Großstädte“, Cottbus, Gera und Kaiserslautern in der Kategorie „Mittlere Städte“ sowie Grevesmühlen, Haßfurt, Zwönitz und das Amt Süderbrarup in der Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden“. In der Kategorie „Interkommunale Kooperationen und Landkreise“ wurden die Kooperation Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg und die Kooperation Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern sowie der Landkreis Wunsiedel ausgewählt.

Somit hat das Amt Süderbrarup als einzige Kommune in Schleswig-Holstein den Zuschlag für das Smart-City Projekt erhalten.

Es ist vorgesehen, dass sich die Modellprojekte Smart Cities aktiv mit dem Umgang der Chancen und Risiken im Bereich der Digitalisierung auseinandersetzen. Die Gestaltung der Digitalisierung für und mit den Menschen sowie der Wirtschaft vor Ort ist unser Ansatz für eine zukunftsweisende Region.

Im Rahmen einer ersten Auftaktveranstaltung mit den 12 weiteren Modellkommunen wurden am 03.09.2019 in Berlin beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die einzelnen Ansätze zur Ausarbeitung und Umsetzung der jeweiligen Smart City Strategien vorgestellt. Anschließend überreichte Horst Seehofer als Bundesminister die Förderurkunde für das Amt Süderbrarup:

Unsere Region soll sich durch das Projekt in den kommenden Jahren ganz im Sinne der Smart City Charta bestmöglich auf den Weg zu einer effizienten, technologisch fortschrittlichen und sozial inklusiven Gesellschaft weiterentwickeln. Dafür sollen bis 2021 in offenen Arbeitsgruppen und Workshops u.a. mit interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürger zunächst Strategien erarbeitet werden, von 2021 bis 2025 soll es dann die Umsetzungsphase gehen.

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, den vor uns liegenden Weg zu einer sinn- und planvollen Digitalisierung unserer Gemeinden im gesamten Amt aktiv zu begleiten.

19.09.2019