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Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie da sind.
Hier können Sie Ihre Ideen für ein smartes Amt Süderbrarup teilen und sich über das Projekt Smart City im Amt Süderbrarup informieren.

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Workshop – Perspektive der Bürgerinnen und Bürger

Am 13. Februar 2020 hat das Amt Süderbrarup zum dritten Workshop in die Nordlicht-Schule eingeladen, diesmal mit der Perspektive Bürgerinnen und Bürger. Wie bei den vorangegangen Workshops zu Wirtschaft und Tourismus haben die Teilnehmenden die bereits gesammelten Lösungsideen zu den Herausforderungen weiter- oder ganz neu entwickelt. Bei diesem Workshop wurden vor allem die Themen Kultur und Freizeit, Bildung, Umwelt und Energie, Bürger, Gemeinschaft, Mobilität und Gesundheit bearbeitet. Der Workshop war wie erwartet am besten und von den unterschiedlichsten Altersklassen besucht. Wir haben uns sehr gefreut, dass viele Vertreter aus Vereinen, Schulen, vom Kinder- und Jugendbeirat, den Kirchen und sozialen Einrichtungen vertreten waren. Die Gruppen entwickelten u.a. Ideen zur digitalen Vernetzung von Bürgerinnen und Bürgern und von Hungrigen und Kochenden im Amtsgebiet, E-Learning Angebote,  lokale Energieerzeugung und -Nutzung, eine Kita- und Schulverwaltungsapp für Eltern und einen Ort zum gemeinsamen Video spielen. 

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Fokusgruppen Workshop Tourismus

Der zweite Workshop dieses Jahr mit der Perspektive Tourismus war ein voller Erfolg und der Beweis dafür, dass die besten Ideen aus dem Norden kommen! Zum Beispiel die Idee für die Ackerschnacker, ein Informationsangebot für Einheimische zu einer aktiven Alltagsgestaltung. Eine andere Idee in dem Workshop weiterentwickelt wurde, war die Entwicklung von zentralen Mobilitätspunkten, von denen Einheimische und Touristen gleichermaßen profitieren. 

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Fokusgruppen Workshop Perspektive Wirtschaft

Am 4. Februar 2020 fand in der Nordlicht-Schule in Süderbrarup der erste Fokusgruppen Workshop im Jahr 2020 statt. Die Teilnehmer mit der „Perspektive Wirtschaft“ arbeiteten verschiedene digitale Lösungen für bestehende Herausforderungen im Amtsgebiet aus. Die Herausforderungen dafür wurden bereits im letzten Jahr in der Workshopreihe erarbeitet.

Viele der Ideen z. B. eine App für smartes Verkehrsmanagement, ein Kombibus für den Liefer- und Personennahverkehr und die digitale Kommunikation und Vernetzung von vorhanden Notfallstrukturen wurden in kurzen Präsentationen oder Sketchen am Ende des Workshop vorgestellt. Es kamen viele tolle Ideen zusammen – vielen Dank an alle die sich beteiligt haben. Jetzt sind wir gespannt auf die Workshops nächste Woche.

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Bürgerbeteiligung

Mitmachen?
Ja! Wir wollen Ihre smarten Ideen für ein smartes Amt Süderbrarup.

Wie?
Einfach unten im Diskussionsfenster auf „Neue Idee hinzufügen“ klicken und Ihre Idee eintragen. Sie können auch die anderen Ideen weiterentwickeln, kommentieren und diskutieren.

Hinweis:
Für eine bessere Ansicht klicken Sie hier oder unten rechts im Diskussionsfenster auf die vier Pfeile.

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1. Bürgerform: Smart City – ein voller Erfolg!

Am 11. Dezember 2019 fand in der Mensa der Nordlicht-Schule Süderbrarup das erste Bürgerforum für ein smartes Amt Süderbrarup statt. Es sind viele interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung des Amtes gefolgt und haben Ihre Ideen und Wünsche auf die extra vorbereiteten Tischdecken geschrieben.
Ein weiteres Bürgerforum wird es im März 2020 geben.

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Start der Workshop-Reihe

Das Amt Süderbrarup wird digitaler Vorreiter: Im Modellprojekt „Smart City“ wird es durch das Bundesinnenministerium gefördert. Und zwar als eine von bundesweit vier Kommunen in der Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden“ und als einzige Kommune in Schleswig-Holstein.

Wir wollen gemeinsam mit Ihnen eine Digitale Agenda für das Amt Süderbrarup (DAS) erarbeiten, die dafür sorgen soll, die Chancen der Zukunft bestmöglich zu nutzen.

Nur gemeinsam können wir das beste Ergebnis erreichen!

Um die verschiedenen Perspektiven und das jeweilige Expertenwissen zu nutzen, fanden Ende November / Anfang Dezember 2019 die ersten drei Workshops zu den Themen „Perspektive Bürger“, „Perspektive Wirtschaft“ und „Perspektive Tourismus“ statt.

In dieser ersten Workshop-Reihe wurde der Status quo sowie die Herausforderungen und Wünsche erfragt, welche bei einem anschließenden Bürgerforum am 11.12.2019 in der Nordlicht-Schule entsprechend vorgestellt und diskutiert wurden.

In einer zweiten Workshop-Reihe Anfang 2020 wollen wir gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Wir brauchen Ihre Ideen, Wünsche, Anregungen und Herausforderungen um diese in die DAS zu integrieren.

Für die Beteiligung wurde eine Online-Plattform eingerichtet, welche Sie über die Homepage des Amtes (www.amt-suederbrarup.de) und einem Klick auf das Smart City Logo erreichen. Alternativ können Sie als Domainadresse www.smartcityamtsuederbrarup.de nutzen und sich aktiv an der Ausarbeitung der Strategie beteiligen.

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen.

Um zum Projekt Smart City immer auf dem aktuellen Stand zu sein, wurde zusätzlich ein Facebook- sowie Instagram-Konto eingerichtet.

Um uns zu finden, geben Sie einfach die Begriffe „Smart City Amt Süderbrarup“ ein.

Folgen Sie uns über die Social-Media-Kanäle und begleiten Sie durch Ihre aktive Mitarbeit unseren gemeinsamen Weg zu einer sinn- und planvollen Digitalisierung in allen Gemeinden im gesamten Amt Süderbrarup.

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Übergabe der Förderurkunde

Die Digitalisierung im Amt und in der gesamten Region kann und wird durch das Projekt „Smart City“ richtungsweisend vorangetrieben, indem eine digitale Strategie für das Leben im ländlichen Raum ausgearbeitet und später umgesetzt werden soll.

Mit den Modellprojekten sollen Test- und Experimentierfelder gefördert werden, um für Kommunen u.a. auf regionaler Ebene beispielhafte Lösungen im Zeitalter der Digitalisierung zu finden. Dabei geht es einerseits um neue technologische Lösungen für bekannte stadtentwicklungspolitische Aufgaben, andererseits um Lösungen für neue zentrale Herausforderungen des technologischen Wandels. Die Förderung erfolgt in zwei Phasen. Zuerst wird die Entwicklung kommunaler und fachübergreifender Strategien zur Gestaltung der Digitalisierung gefördert und dann auch dessen Umsetzung.

Auf die Ausschreibung des Bundesinnenministeriums hatten sich Städte, Kreise, Ämter und Gemeinden aus ganz Deutschland mit rund 120 Projektvorschlägen beworben. Ausgewählt wurden Solingen, Ulm und Wolfsburg in der Kategorie „Großstädte“, Cottbus, Gera und Kaiserslautern in der Kategorie „Mittlere Städte“ sowie Grevesmühlen, Haßfurt, Zwönitz und das Amt Süderbrarup in der Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden“. In der Kategorie „Interkommunale Kooperationen und Landkreise“ wurden die Kooperation Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg und die Kooperation Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern sowie der Landkreis Wunsiedel ausgewählt.

Somit hat das Amt Süderbrarup als einzige Kommune in Schleswig-Holstein den Zuschlag für das Smart-City Projekt erhalten.

Es ist vorgesehen, dass sich die Modellprojekte Smart Cities aktiv mit dem Umgang der Chancen und Risiken im Bereich der Digitalisierung auseinandersetzen. Die Gestaltung der Digitalisierung für und mit den Menschen sowie der Wirtschaft vor Ort ist unser Ansatz für eine zukunftsweisende Region.

Im Rahmen einer ersten Auftaktveranstaltung mit den 12 weiteren Modellkommunen wurden am 03.09.2019 in Berlin beim Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat die einzelnen Ansätze zur Ausarbeitung und Umsetzung der jeweiligen Smart City Strategien vorgestellt. Anschließend überreichte Horst Seehofer als Bundesminister die Förderurkunde für das Amt Süderbrarup:

Unsere Region soll sich durch das Projekt in den kommenden Jahren ganz im Sinne der Smart City Charta bestmöglich auf den Weg zu einer effizienten, technologisch fortschrittlichen und sozial inklusiven Gesellschaft weiterentwickeln. Dafür sollen bis 2021 in offenen Arbeitsgruppen und Workshops u.a. mit interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürger zunächst Strategien erarbeitet werden, von 2021 bis 2025 soll es dann die Umsetzungsphase gehen.

Wir möchten Sie ganz herzlich einladen, den vor uns liegenden Weg zu einer sinn- und planvollen Digitalisierung unserer Gemeinden im gesamten Amt aktiv zu begleiten.

19.09.2019